Archiv für Rodich’s Kolumne

Einfluss der Medien auf die Jugendlichen (4/4)

Die vierte Gewalt im Staat nach der Judikative, Exekutive und Legislative sind die Medien. Noch vor dem Lobbyismus kontrollieren sie die Politik und das Volk – teilweise besser als es ein Überwachungsstaat je könnte. Die Frage die mich persönlich beschäftigt ist nun: Welchen Einfluss haben die Medien auf die Jugendlichen und die Jugendgewalt?

medien fernbedienung | © fotofixfax / PIXELIO

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Drogenkonsum als Auslöser der Gewalt (3/4)

Jugendliche nehmen Drogen – das ist kein Geheimnis. Seien das nun sogenannte weiche Drogen wie Nikotin und Alkohol oder härtere Drogen wie Tabletten und Bewusstseins erweiternde Mittel. Der Zusammenhang mit der Jugendkriminalität und der Gewalt ausgehend von Jugendlichen ist schnell hergestellt. Aber entsprechen alle Thesen der Wahrheit?

drogenkonsum | © Magnus Ebert / PIXELIO

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Der soziale Hintergrund der Kriminalität (2/4)

Bevor man direkt auf die Umstände des Kindes eingeht sollte man sich erst mal Gedanken darüber machen in welchen Umständen die Eltern sich befinden. Man kann jetzt verschiedene Ansätze verfolgen: einerseits kann man davon ausgehen, dass viele Eltern teils arbeitslos sind oder schlecht bezahlte Jobs haben und ihrem Kind kaum den Komfort bieten können, den es vielleicht gerne hätte. Ein weiterer Punkt wäre dass wir es mit einem alleinerziehenden Elternteil zu tun haben, der vielleicht sogar noch arbeitslos ist.

erziehungslos | © Konstantin Gastmann / PIXELIO

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Die Seifenoper “Jugendkriminalität” (1/4)

In meinem heutigen Beitrag geht es um ein Thema was immer wieder in den Medien hervor sticht: Die Jugendkriminalität und die Jugendgewalt. Jedoch will ich nicht direkt über das Für und Wider der Bekämpfung dieser Sache diskutieren, sondern viel mehr auf die Ursachen des Problems eingehen.

jugendkriminalitaet | © Dietmar Silber / PIXELIO

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Hartz4 – Und der Tag gehört dir!?

Zurzeit ist die Debatte um Hartz IV wieder entflammt. Herr Westerwelle meint „Arbeit muss sich wieder lohnen – Der, der Arbeit hat soll mehr haben als der ohne Arbeit“. Die zentrale Frage die ich mir stelle wie soll der Staat denn das ermöglichen? Er könnte einerseits den Hart IV Geldhahn zudrehen oder zumindest so regeln, dass das Geld gerade für das Leben reicht. Genau hier sehe ich einen Knackpunkt: Wie kann man bestimmen „was zum Leben reicht“ und „was versteht man unter >Luxus<“?

agentur fuer arbeit | © Dr. Klaus Uwe Gerhardt

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