Der einfache Einstieg in die SEO-Szene

Viele Computer- und Internet-Freunde haben in letzter Zeit mal irgendwo gehört, dass man viel Geld im Netz verdienen kann. Natürlich braucht man dafür aber auch eine Basis. Wie man am besten in das Geschäft einsteigen kann und welche Services man nutzen sollte, werde ich hier kurz erläutern.

Wie starte ich in die SEO-Szene?

In erster Linie solltest du dich auf ein Thema stürzen über das du schon aus eigener Erfahrung jede Menge weißt. So fällt dir das Schreiben der Texte und Einträge im weiteren Verlauf deiner SEO-Karriere leichter. Nachdem du dich dann mit den Grundbausteinen der Suchmaschinenoptimierung beschäftigt hast, brauchst du eine gute und übersichtliche Webseite. Doch um eine Homepage in das Netz zu stellen, brauchst du erstmal einen Webhoster, eine Domain und zu guter Letzt etwas Ahnung von HTML oder einem CMS.

Webhoster und Domain

Eine Domain ist die Adresse, unter der deine Seite im Netz erreichbar sein wird und der Webhoster entspricht dem Server, auf der deine Seite später liegen wird. Das beste Angebot in diesem Bereich kommt eigentlich von All-Inkl.com. Für 7,95 Euro bekommst du im Tarif “All Inkl Privat Plus” drei Domains und einen guten Webspace mit ausreichenden Ressourcen für deiner Webseite.

HTML oder CMS

An dieser Stelle liegt die Entscheidung bei dir, wie du deine Webseite aufbauen möchtest. Mit den richtigen HTML- und CSS-Kenntnissen, kannst du eine übersichtliche und schön gestaltete Seite entwerfen und mit dieser in die Suchmaschinenoptimierung starten. Ich empfehle jedoch eine Version von WordPress auf eurem Webspace zu installieren. Dieses CMS ist leicht zu durchschauen und lässt sich mit den richtige PlugIns perfekt für das SEO umbauen.

Und was nun?

Wie schon erwähnt hast du bei All-Inkl.com drei Domains inklusive. Da du für deine Webseite natürlich nur eine Domain brauchst, kannst du die anderen beiden als Begleitseiten ausbauen. Wähle eine ähnliche Themenrelevanz und baue ebenfalls eine schöne und informative Webseite auf. Jetzt kannst du mit deinen zwei Begleitseiten die ersten Linktäusche durchführen um dein Hauptprojekt zu stärken. Ob du nun viel Geld im Netz verdienen kannst, hängt von deinem Engagement ab. Ich wünsche dir natürlich viel Erfolg!



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13 Kommentare bisher »

  1. Justus sagt

    am 16. Juni 2009 @ 23:23

    WordPress ist kein CMS, sondern eine Blogsoftware. Jeder andere Einsatz verursacht nur Schmerzen. Wer ein CMS sucht, nimmt ModX (http://www.modxcms.com) oder wenn es denn sein muss auch Joomla. Typo3 ist ebenfalls Schwachsinn, zumindest für spammy SEO-Projekte nach mittelmäßigen MakeMoneyOnline-Anleitungen.

    HTML & CSS alternativ zu einem CMS-Einsatz zu stellen, ist grober Unfug, wenn auch leider weit verbreitete Praxis.

    Zwei wahre Dinge hat die Geschichte allerdings: Erfolg ist proportional zum Arbeitsaufwand und all-inkl.com ein guter Hoster.

  2. Henry sagt

    am 16. Juni 2009 @ 23:23

    Ich setze auch auf All-Inkl.com. Der Anbieter ist einfach der Beste :)

  3. Alex sagt

    am 16. Juni 2009 @ 23:28

    Ein CMS ist für mich eine Software, mit der ich den Content einer Webseite online bearbeiten kann. Da WordPress in den letzten Versionen stark an Funktionsvielfalt zugelegt hat, würde ich es schon als CMS einstufen.

    HTML und CSS ist natürlich eine Alternative zu einem CMS. Es kommt halt immer auf das Themengebiet an und wie aktuell man die Seite halten möchte. Dann muss man sich entweder für eine statische Seite aus HTML und CSS entscheiden oder für ein Content Management System.

  4. Henry sagt

    am 16. Juni 2009 @ 23:35

    Klar, WordPress ist ein CMS. Man kann es vielseitig nutzen.

  5. Tim sagt

    am 16. Juni 2009 @ 23:50

    Ursprünglich ist WordPress ein Blogsystem. Jedoch kann man es durch die vielen Plugins und das Einrichten der statischen Seiten als CMS nutzen.

  6. Alex sagt

    am 16. Juni 2009 @ 23:52

    Wer Googelt, der findet auch schnell selbiges heraus :)

  7. Chaim sagt

    am 17. Juni 2009 @ 1:36

    WordPress ist als CMS durchaus denkbar. Dennoch würde ich lieber Drupal benutzen.
    Wenn man aber anfängt würde ich vor allem empfehlen erstmal die Grundlagen in HTML/CSS zu lernen. Nur dann kann man auch bestimmte Onpage Optimierungsschritte nachvollziehen und mittels eines CMS umsetzen.
    Wenn man das ganze ausbaut, empfiehlt es sich auch PHP zu lernen damit man am CMS oder der eigenen Seite mal selbst schnell was fixxen bzw. optimieren kann. Manche Leute sagen, dass das Lernen von solchen Sachen eher etwas für “Fortgeschrittene” im SEO Bereich ist. Der Ansicht bin ich allerdings nicht, ich halte solches Wissen für grundlegend. Daher ist die wichtigste Regel meiner Meinung nach: Verstehe was du tust!

  8. Alex sagt

    am 17. Juni 2009 @ 10:35

    HTML und CSS ist auf jeden Fall Pflicht, sofern man in dieser Szene auch wirklich etwas verstehen und nachvollziehen will.
    Bei PHP sehe ich das nicht so. Ich beherrsche auch nur Schnipsel dieser Sprache und komme eigentlich ganz gut klar.
    Außerdem gibt es hier ja Foren, bei denen man mal schnell nachfragen kann.
    Eine Basis muss allerdings auch hier beherrscht werden. Wenn jemand nicht mal einen “Else-Befehl” umschreiben kann, ist das schon traurig ;-)

  9. der-nette-seo sagt

    am 18. Juni 2009 @ 0:03

    Hmm, irgendwie kommt es mir vor, als wenn du Werbung für All-Ink machst… ;)

    Zu WordPress: WP ist eigentlich eine Blogsoftware. Wenn man sich aber zu genüge damit auseinandersetzt, sieht man schnell das Potential von WP. Da fix was geändert und hier noch ein wenig und man hat ein volles CMS.

    Programmierkentnisse? Nicht zwingend ;) Such dir einen Coder, der dein jeweiliges CMS so anpasst, dass du nur noch schreiben und onlinestellen brauchst. Ist alles eine Frage des Geldes.

    Wie man will nicht viel ausgeben? Na dann sollte man Programmieren in den Grundzügen lernen (HTML,PHP,CSS) und das dauert.

    P.S.: Drupal ist wirklich eine Top alternative, wenn man sich erst einmal eingearbeitet hat, wie immer eben. Typo3, Joomla, TypoLight und wie die alle heißen: Für einfache Projekte viel zu aufgeblasen und unübersichtlich.

  10. Alex sagt

    am 18. Juni 2009 @ 0:24

    Für Drupal habe ich mich mal mit einem Video2Brain Lehrfilm auseinander gesetzt. Doch obwohl ich dadurch umfangreiche Kenntnisse gewinnen konnte, gefiel mir das ganze CMS nicht so wirklich. Vielleicht habe ich aber auch nur nicht richtig durchgeblickt… ;-)

    Ich denke für einen ersten Versuch muss man nicht gleich einen Coder engagieren. Deshalb würde ich sagen, dass WordPress die beste Lösung ist.

  11. Roman sagt

    am 18. Juni 2009 @ 8:08

    Hi Alex
    ja wenn Du auch super PHP kannst, empfehle ich trotzdem ein WP (für ein Blog), das ist wirklich bedienerfreundlich und macht ein gutes Produkt, das auch die Tante mag. Meine CMS erstelle ich aber selber von Handcoding, da sind mir alle mir bekannten Opensource CMS unlieb, weil die haben alle etwa die gleichen “Fehler”. Deshalb mach ich das selber, dann weiss ich, was ich habe… Für einen SEO-Einsteiger empfehle ich aber eher, eine Website selber zu erstellen und sich in die on-the-page-Materie einzuleben, denn wenn einmal Kunden kommen, möchten die nicht bloss ein WP optimiert haben ;o) da musst Du dann schon ans Eingemachte. Was machst Du z.B. wenn ein Kunde alle URLs seiner Site von index.cfm?uuidreg=00030304040500034 &parameter=wasweissich auf z.B. “angebot.html” geändert haben will und die Site mehr als 1000 Seiten umfasst? Oder wenn die Site ein klassisches Flash- oder Frames-Desaster ist? Der wahre SEO kennt sich mit *Website*-Optimierung aus, das bedeutet mind. fundierte Kenntnisse in XHTML, CSS, JS, PHP, SQL, mod_rewrite.

  12. Alex sagt

    am 18. Juni 2009 @ 11:14

    “Was machst Du z.B. wenn ein Kunde alle URLs seiner Site von index.cfm?uuidreg=00030304040500034 &parameter=wasweissich auf z.B. “angebot.html” geändert haben will”

    Da würde ich googeln xD

  13. Seodeluxe sagt

    am 23. Juni 2009 @ 21:18

    Auf jeden Fall WordPress benutzen, es ist einfach das mächtigste und zugleich flexibelste CMS auf dem Markt. Und das Ganze auch noch kostenlos. Webspace kann ich auch Allinkl empfehlen, aber auch Alfahosting rockt.

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