Der neue Trend – Affiliate Gadgets

Jeder Inhaber einer Seite in der Mobilfunk- und Finanzszene kennt dieses Problem. Die Anbieter ändern ständig die Tarife und längst ist man mit der Nacharbeit der Tarifdaten mehr beschäftigt als mit dem Linkaufbau des Projekts. Doch dafür gibt es jetzt eine Abhilfe!

Was sind Affiliate Gadgets?

Contentnapping ist ein weit verbreiteter Begriff in der SEO-Szene. Stellen wir uns nun vor, dass man den Inhalt einer anderen Seite einbettet und trotzdem aktive Partnerlinks in diesem Bereich hat. anpassen-financeadsSchon reden wir von Affiliate Gadgets. Sie gehören zu einem affiliateähnlichem Service, der eine eigene Registrierung inklusiver Freischaltung der Webseite erfordert. Nach der Anmeldung kann man sein Gadget, das meistens in Tabellenform dargestellt ist, anpassen und erhält dann den Code für die eigene Webseite. Nun hat man immer die aktuellen Tarifzahlen der Anbieter auf der Webseite und trotzdem Partnerlinks, an denen man gute Provision verdient. Das Ganze schließt natürlich einen seriösen und aktuellen Gadget-Anbieter vorraus.

Wo finde ich solche Anbieter?

In der Regel macht ein solcher Service nur in Bereichen Sinn, bei denen ständig Kosten und Vergütung geändert werden. Wir reden also von Tagesgeld- oder Festgeldkonten sowie von Prepaidkarten in der Mobilfunkszene. Die besten Erfahrungen konnte ich mit Affiliate-Gadgets.de von David Deutsch und Financeads.net machen.

Was bringt den Anbietern dieser Service?

Wenn du die Provisionen bei einigen Anbietern mit den aktuellen von Zanox und Co vergleichst, stellst du mitunter keine Unterschiede fest.provision-affiliate-gadgets Jetzt stellt sich natürlich jeder Webmaster die Frage, wie die Anbieter einen solchen Service monetarisieren können. Ganz einfach – sie bekommen mehr Provision. Durch die enorm hohe Anzahl von Sales die ein solcher Serivce verbucht, zahlen die Firmen dem Anbieter auch gerne 2-3 Euro mehr aus. In der Regel nehmen die Affiliate-Gadget-Anbieter auch direkten Kontakt mit den publishten Firmen auf. Es gibt aber auch ein paar unter den Serivces, die über Zanox ihre Provisionen verbuchen. Auch hier kann man sicherlich den ein oder anderen Vorteil aufgrund solch hoher Zahlen aushandeln.



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2 Kommentare bisher »

  1. Sebastian von Serien-Load.de sagt

    am 25. Juni 2009 @ 21:36

    Die Idee ist echt nicht schlecht!

    “Wenn du die Provisionen bei einigen Anbietern mit den aktuellen von Zanox und Co vergleichst, stellst du mitunter keine Unterschiede fest.”

    Was das ganze ja nochmal interessanter macht!

  2. Alex sagt

    am 26. Juni 2009 @ 12:50

    Ich finde es sehr gut. Klar besteht die Möglichkeit auf Duplicate Content.. aber es sind halt statische Daten.. Es kann ja nicht jede Seite ein anderes Angebot haben. Entweder Google kann das berücksichtigen oder du musst auf die Seite ein bisschen mehr Content schreiben. ;-)

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